Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Am vergangenen Wochenende haben wir unsere erste Familienreise nach Berlin unternommen. Schließlich musste das Geburtstaggeschenk meiner Frau zeitnah eingelöst werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir diese Reise nicht unternehmen würden, wäre sonst zu hoch. Also Urlaub beantragen, Sachen packen und los.

Die Planung

Dass es für uns mit der Bahn nach Berlin gehen würde, stand direkt fest. Die Parkplatzsituation wird in der Großstadt schwieriger sein, als im beschaulichen 250.000 Einwohner Dorf Krefeld. Außerdem wollen wir umweltbewusst reisen, sodass Fiete für diesen Ausflug zu Hause bleiben muss. Geplant sind also Anreise am Freitag, das Wochenende in Berlin und Abreise am Montag. Über Airbnb haben wir eine chice Wohnung gebucht, die uns komplett zur Verfügung gestellt wurde. Auf den Bildern kam der Altbau-Charme von Neukölln rüber und weckte große Neugierde auf das Leben in diesem Stadtteil. Neukölln haben wir uns bewusst ausgesucht, weil wir das multikulturellen Flair lieben und immer wieder schöne Begegnungen mit Ureinwohnern anderer Städten hatten.

Die Erwartungen

Berlin hat seinen besonderen Charme und Reiz. Immer wenn ich an Berlin denke, fallen mir Bekannte und Freunde ein, die nach dem Abi oder zum Studieren nach Berlin gezogen sind. Irgendetwas muss Berlin haben, keine Ahnung, was das war oder was das ist. Zugegeben, Berlin kannte ich bis dato nicht und war nur einmal kurz mit einer Kommilitonin zu einer Christoph Schlingensief Ausstellung dort. Sehenswürdigkeiten oder das Flair der Stadt habe ich dabei nicht aufgenommen. Das sollte sich jetzt ändern, denn mit Berlin verbinde ich bisher nur KRAFTKLUB. Ich bin gespannt auf den Stadtteil, ein paar Sehenswürdigkeiten und natürlich bin ich gespannt, wie es mit Familie und einem 14-monatigen Kleinkind fernab der Heimat ist.

Die Hinfahrt

Ja, die Vorurteile wiegen schwer, was die Reise mit der Bahn angeht. Als ich 2014 zwischen Duisburg und Kiel mehrmals in der Woche gependelt bin, habe ich die dollsten Dinger erlebt. Verspätungen nicht inbegriffen. Da wir uns eine Fahrt mit dem ICE nicht leisten wollten und somit nicht in den Genuss eines Kleinkindspielbereiches gekommen sind, mussten wir mit einem Kleinkindabteil im IC vorliebnehmen. Unsere Tochter hat sich bewegen können, ist gekrabbelt und hat aufgrund des bereits absolvierten Mittagschlafes richtig gut mitgespielt, sprich: sie wurde nicht knötterich. Das begann erst, als wir gegen 19 Uhr in der Wohnung ankamen. Guter Start also.

Die Wohnung

Typisch Altbau mit hohen Decken und miefigem Geruch schon im Treppenhaus, der leider bis in die Wohnung drang. Nicht schlimm, gibt ja Fenster. Knackender Boden, schöne alte Dielen und verwinkelt verbaute Räume. Das Wohnzimmer mit Balkon war groß und nach Süden ausgerichtet. Auf den ersten Blick ok, doch fiel uns am nächsten Tag auf, dass die Wohnung – anders als beschrieben – überhaupt nicht kindersicher ist. Die Schränke waren nicht an die Wand geschraubt, es gab keine gesicherten Steckdosen und Klimmbimm, der umfallen und kaputtgehen konnte. Die Besitzerin schein keine Kinder zu haben, oder sie lebten nicht in der Wohnung. Naja, irgendwie retten wir uns schon. Aufgeregt habe ich mich dann allerdings über das Doppelbett (IKEA MALM), bei dem die Latten vom Lattenrost immer wieder rausgebrochen sind, sobald man sich aufs Bett legen wollte. Richtig nervig. „Wollte mein Freund längst erledigt haben!“ – möööp, falsche Antwort.

Das Wetter

Der April macht ja bekanntlich, was er will. Nach den schönen, warmen und sonnigen Tagen vor der Reise, hat sich der April gedacht, „och, jetzt mal kalt und regnerisch mit ’n büschn Wind, das wär fein“. Typisch Aprilwetter eben. Aber, es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Immerhin sind wir Outdoor-Fans (nein, das richtige Outdoor und nicht Urban-Outdoor á la Jack Wolfskin) und lieben die Natur. Doch so ein richtiges Berlin-Feeling kam dabei nicht auf. Hätte jetzt auch Hamburg sein können.

Der Nahverkehr

Berlin zeigte sich somit von seiner schnöden Seite. Die Linien M41 und 104 lagen aber direkt vor der Tür, sodass wir relativ schnell und trocken überall hinfahren konnten. Wir haben den Kinderwagen dabeigehabt, was ein großer Fehler war. Denn schon beim Umsteigen in Duisburg funktionierte der Aufzug nicht. Das wiederholte sich dann an der nächsten U-Bahnstation und verfolgte uns wie ein running gag durch Berlin. Richtig genervt war ich dann auf dem Alexanderplatz, als ich in einem Kaufhaus den Kinderwagen über die Absperrung hob und auf die Rolltreppe hiefte. Auf einem Teilstück zwischen Alex und Warschauer Straße fuhr ein SEV. Wie machen das die Rollifahrer? Das ist ja alles nicht so schlimm, wenn du als Single oder Paar unterwegs bist und Zeit hast. Aber wir haben nun mal ein Kind im Kinderwagen und nur ein bestimmtes Zweitfenster zwischen Aufwachen und ins Bett gehen.

Die Unternehmungen

Aufgrund des Zeitfensters nehmen wir uns auch zu Hause immer nur eine Aktivität vor. Vormittags waren wir am Potsdamer Platz und sind weiter zum Brandenburger Tor, nachmittags haben wir im fishtank gegessen, während die Kleine im Spielzimmer spielte. Geile Location mit super leckerem Essen! Die Weiterfahrt zum Alex hätten wir uns sparen können (siehe oben). Am nächsten Tag sind wir nach Schöneberg gefahren, um in einem völlig überfüllten Elterncafé zu essen und zu spielen. Daraus wurde nichts, sodass wir verschiedene Cafés auf Kinderfreundlichkeit überprüften, um schließlich in einem neueröffneten Bistro zu Mittag zu essen. Es war zwar nicht kinderfreundlich, aber es gab viel Platz zum Krabbeln und immerhin einen Kinderstuhl.

Die Rückfahrt

Mit dem IC 2223 ging es am Montag wieder zurück nach Krefeld. Der Zug fuhr ohne Umstieg durch und kam sogar pünktlich an. Yay! Im Kleinkindabteil hatte unsere Tochter eine dreijährige Spielgefährtin, die sehr einfühlsam und liebevoll mit ihr gespielt hat. Ihre Mutter hat ausschließlich polnisch mit ihrer Tochter gesprochen, was wir richtig schön fanden, da die Kleine somit zweisprachig aufwächst. Meine Frau ist Sprachtherapeutin und erklärte mir, dass die Sprachentwicklung auf diese Weise die beste ist, also mit den Bezugspersonen in der Heimatsprache und mit anderen auf Deutsch. Witzig wurde es dann, als wir verrieten, dass es in unserer Familie polnische Wurzeln gab, und so wurden sämtliche uns bekannten Lieder und Sprüche auf Vollständigkeit überprüft. Müde und platt kamen wir zu Hause an und fielen direkt ins Bett.

Die Erkenntnis

Reisen mit Kind in eine andere Großstadt sind kein Problem, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Lange Wege sind zu vermeiden. Habe immer einen Plan B in der Tasche, besser Plan C und D! Besonders, wenn das Wetter kacke ist. Verlasse dich nicht auf tolle Bilder und Beschreibungen zur Wohnung. Nimm lieber ein paar Euro mehr in die Hand und buche eine Ferienwohnung. Nimm dir nur eine Unternehmung pro Zeitfenster vor und bleibe dabei. Schraube die Erwartungen nicht zu hoch, die Enttäuschung wäre zu groß. Im Grunde verlagerst du deinen Rhythmus von zu Hause nur in eine andere Stadt, dessen musst du dir bewusst sein. Große Änderungen sind da nicht möglich. Und wenn, dann nur unter großem Protest und Irritation deines Kindes.
Wir kommen auf jeden Fall wieder!
So, nun bin ich auf deine Reiseerfahrungen gespannt. Bist du schon mit Kind in eine große Stadt verreist oder hast ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreibe mir in den Kommentaren, ich bin gespannt.

Meine Hochsensibilität, Teil 2 – Ich weine!

Meine Hochsensibilität, Teil 2 – Ich weine!

Sicherlich hast du schon von hochsensiblen Personen (HSP) gehört und weißt noch nicht so richtig, was das „Besondere“ oder das „Ungewöhnliche“ an ihnen ist. Mit dieser Serie möchte ich dich einladen, einen tieferen Blick in mein Inneres zu werfen, das Innere eines HSPs. Die Serie nennt sich „Meine Hochsensibilität“. Einen kurzen Einblick habe ich bereits an anderer Stelle gewährt und sicherlich wird sich einiges auch überschneiden.

Was ich für nichts auf der Welt tauschen möchte

Bei mir als HSP geht es immer um Emotionen, um Wahrnehmung und um Eindrücke, die auf besondere Art und Weise verarbeitet werden. Traurige wie Schöne. HSPs nehmen auf vielen Kanälen wahr und reagieren auf eben solchen Kanälen sensibel und stark. Neulich habe ich im Krankenhaus eine Krebsberatung bei einem Patienten durchgeführt. Es ging um seine soziale und finanzielle Absicherung, Rehabilitationsmaßnahmen, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Wir sprachen über sein Leben und über die Ängste, die ihn begleiteten. Nach mehr als einer halben Stunde fasste ich das Gespräch noch einmal zusammen und fragte ihn, ob er noch Fragen hätte: „Nein, aber ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Danke für das schöne Gespräch und die Informationen, die Sie mir gegeben haben. Endlich jemand, der mir richtig zuhört und mir weiterhilft.“

Wow, da war ich baff. Meine dritte Krebsberatung und dann diese Antwort. Zwar blieb ich stets professionell und wiegelte ab „sehr gerne, dafür bin ich da“, doch innerlich rührte mich diese Aussage zu Tränen, die dann auch direkt aus den Augen schossen. Ja, da war sie wieder, diese Situation, die ich nicht kontrollieren kann. Sobald mich Menschen berühren, Schicksale ergreifen oder Emotionen durchrütteln kommen sie, die Tränen. Dabei macht mein Körper keinen Unterschied, ob es sich um positive oder negative Emotionen handelt. Sobald meine Seele berührt wird, ist es um mich geschehen und ich beginne zu weinen. Kein Schluchzen, kein Jaulen, kein Stöhnen, einfach nur Weinen.

Auch nach klärenden Gesprächen, die mich emotional so sehr aufgewühlt haben, weine ich anschließend wie ein Wasserfall. Diese Situationen kommen nicht oft vor, doch wenn sie vorkommen, fühle ich mich ausgeliefert. Es ist, als wenn mein inneres Kind tief getroffen und verletzt daliegt und sich vor Schmerzen krümmt. Gleichzeitig ist das Weinen eine innere Reinigung vom Schmerz und eine Erleichterung. Meine innere Stimme ballt dann die Faust und schreit „YAY“, geschafft. Das Gefühl lässt sich mit einem tiefen Durchatmen nach einer Stunde Joggen beschreiben, das ganz tief in den Bauch geht und lösend wirkt. Das ist mein Moment, meine Stärke und mein Ich. Da bin ich ganz bei mir, emotional und körperlich.

Als ich das Patientenzimmer verlasse, kneife ich nur kurz die Augen zusammen und lächle dabei. Mittlerweile ist es mir egal, ob ich verweint aussehe, wenn mich jemand sieht. Das bin ich und dazu stehe ich. Lange Zeit hatte ich versucht, das Weinen zu unterdrücken und zu verbergen. Es sei nicht professionell, habe ich mir gesagt. Erst als meine Geschwister wie selbstverständlich meinten, dass dieser Charakterzug zu mir gehörte, habe ich verstanden. Das Weinen gehört zu mir und zeichnet mich aus. Es ist die ehrlichste Emotion, die ich zulassen darf, ich muss mir nur die Erlaubnis geben. Es lebt sich so viel leichter damit, denn was auf den ersten Blick als Schwäche ausgelegt werden kann, ist in Wirklichkeit eine Stärke: Wahre Emotionen zeigen, denn Professionalität lebt von Authentizität!

Das sind meine persönlichen Einblicke in die Welt eines HSP. Wie sieht es bei dir aus? Was denkst du darüber? Findest du dich darin wieder, oder kannst du mit den Gedanken gar nichts anfangen. Ich bin gespannt auf deine Kommentare!

La Le Lu oder: Das neue Teilzeitmodell

La Le Lu oder: Das neue Teilzeitmodell

Leise und mit tiefem Brummen singe ich das bekannte Lied: „La le lu, nur der Mann im Mond schaut zu…“ Ihre Atmung wird immer langsamer, der Körper verliert seine Spannung und der Kopf wird schwerer und schmiegt sich an meine Schulter. Wahrscheinlich sind ihre Augen mittlerweile geschlossen.

Ich stehe mit dem Rücken zum Fenster, durch die kleinen Schlitze in den Rolladen dringen vereinzelte Sonnenstrahlen in das verdunkelte Zimmer und sorgen für etwas Licht. Es ist 12:30 Uhr Uhr und ich komme gerade von der Arbeit. Meine Arbeit, das ist seit ein paar Tagen auch eine Tätigkeit als Sozialarbeiter im nahe gelegenen Krankenhaus. Vormittags verlasse ich um 7:30 Uhr die Wohnung und meine Frau übernimmt die Vormittagsschicht. Wir beide arbeiten in Teilzeit, damit wir die Betreuung unserer Tochter gewährleisten können.

Alles auf Anfang

15 Minuten stehe ich hier und schaukle nun schon von rechts nach links. Hin und wieder wechsle ich das Tempo des Liedes von langsam auf sehr langsam. Das sonore Brummen zieht sich immer länger, sodass die Kleine in ihre Tiefschlafphase zu gelangen scheint. Mein Ziel, sie vorsichtig in das Bett abzulegen, rückt immer näher. Mit vorsichtigen Schritten und nicht aufhörenden Schunkeln nähere ich mich dem Bett. Vorsichtig lege ich sie auf die Matratze, stürze mich mit dem Knie ab und lege mich gleichzeitig neben sie. Eine Hand lege ich auf ihren Bauch und streichle sie, während ich weiter brumme. Der Text lässt sich nur noch erahnen, geübte Protagonisten der Einschlagzeremonie wissen aber, dass es sich um La le lu handelt. Plötzlich reißt sie ihre kleinen Augen auf und strampelt voller Freude mit den Beinen. Zu früh gefreut, die Kleine ist wieder hellwach und möchte spielen.
An der Decke sind Sonne, Mond und Sterne zu sehen, auf die sie aufgeregt zeigt: Da! Da! Das neue Lieblingsspiel unserer Kleinen. Also ein neuer Versuch… Wieder nehme ich sie auf meinen Arm, steige langsam aus dem Bett und begebe mich zum Fenster. Nun sind die Sonnenstrahlen zwischen den kleinen Schlitzen in der Jalousie am interessantesten. Da! Da! Ich drehe mich mit dem Rücken zum Fenster und beginne langsam und laut wieder das bekannte Lied zu singen. Nach gefühlten 15 Minuten wechsel ich die Geschwindigkeit von langsam auf sehr langsam, der Text lässt sich wieder nur erahnen und das gleichmäßige Schaukeln durchdringt den Körper der Kleinen.
Sie liegt angeschmiegt an meine Schulter, hat die Beine angezogen und die Hände klammern sich um meinen Oberkörper. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was jetzt passiert. Genau, weitere drei Mal versuche ich sie auf diese Weise in den Schlaf zu bekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich es endlich geschafft! Sie schläft in unserem Familienbett und liegt in der Mitte. Ich drapiere die Decken um sie herum, sodass sie bei einer Drehung nicht direkt aus dem Bett fällt sondern eine Begrenzung hat. Wir mussten das Bett vor einigen Wochen abbauen und die Matratze direkt auf den Boden legen. Die zwei Male, die sie seitdem herausgeplumpst ist, waren zum Glück nicht so schlimm. Das Babyphon lege ich ins Bett und schleiche mich leise aus dem Zimmer. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass nicht einmal 20 Minuten vergangen sind!

Das neue Teilzeitmodell

Wahnsinn, mein Zeitgefühl ist dahin. Ich hätte schwören können, dass ich fast eine Stunde bei ihr war. Das Ende der 6-monatigen Elternzeit ist gerade einmal eine Woche her, und ich habe das Gefühl, eine pure Entschleunigung zu erfahren. Die kurze Zeit, In der ich die Kleine ins Bett gebracht habe, fühlt sich wie eine tiefe Verbundenheit an. Diese kleinen Momente stärken das Band zwischen mir und meiner Tochter. Ich nehme so viel Liebe mit aus dieser kurzen Sequenz des Alltages mit und freue mich, diese Erfahrung jeben Tag machen zu dürfen! Die Teilzeit ermöglicht es mir, sowohl meine berufliche Karriere zu verfolgen, als auch die Familie im Fokus zu behalten. Und selbst an den Tagen, an denen meine Frau (ebenfalls in Teilzeit) und ich auf der Arbeit sind, stehen Oma und Opa bereit, um die Betreuung zu übernehmen! Ich bin meiner Familie so unendlich dankbar, diese Möglichkeit zu haben.
Nun schläft die Kleine für circa anderthalb Stunden. Zeit genug also, um den Nachmittag zu planen. Dann geht es raus nach draußen, vielleicht treffen wir uns mit Freunden, oder machen eine Fahrradtour zum nahe gelegenen Zoo. Ich kann jeder Familie dieses Modell nur empfehlen! Liebe Männer, reduziert eure Stunden auf der Arbeit und investiert in die Beziehung zu euren Kindern! Das ist eine Zeit, die nicht wiederkommt! Vorausgesetzt natürlich, das teure Partnerin mitmacht und die Arbeit dieses Modell zulässt!

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