3 Schritte wie die Aufteilung von Mental Load besser gelingen kann

3 Schritte wie die Aufteilung von Mental Load besser gelingen kann

Sicherlich hast du schon mitbekommen, dass wir unser Familienmodell mal wieder verändert haben. Seit Mai 2019 bin ich als Vater und Ehemann der Manager zu Hause, sprich: ich habe Elternzeit bis 09/2021. Meine Frau geht wieder für 30 Stunden pro Woche arbeiten und unsere Große in den Kindergarten. Ich bin mehr als zuvor zuständig für Essen kochen, Einkaufen, den Kleinen begleiten, den Haushalt schmeißen und allerlei Kleinkram, an den gedacht werden muss.

Vor einiger Zeit hatten meine Frau und ich aber Streit über die Aufgabenverteilung im Alltag – ja, auch im Paradies hängen mal die Bilder schief. Ich wurde sauer, weil meine Frau mich an meine Zuständigkeit erinnert hat. Das Thema Mental Load, also die Gefühls- und Sorgearbeit im Alltag, beschäftigt und triggert mich zurzeit sehr, weshalb ich schon bei bestimmten Wörtern oder Fragen genervt reagiere. Vertraut sie mir nicht? Glaubt sie, dass ich meine Aufgaben nicht erledige? Werde ich kontrolliert?

Mental Load führt zu Streit

Anfangs fiel es mir noch schwer die neue Rolle als Hausmann und Familienmanager anzunehmen und den Rollenwechsel auch zu leben. Meine Frau war schließlich die letzten anderthalb Jahre zu Hause. Überhaupt möchte ich nicht ihren Platz einnehmen, sondern vielmehr meine Anteile an der Care-Arbeit erhöhen, während sie ihre Anteile reduziert. Gleichwohl wollte ich ALLES machen und alles RICHTIG machen. Natürlich ist das ein überhöhter Anspruch an mich selbst und kein wertschätzendes Verhalten meiner Frau gegenüber. Trotzdem waren wir beide mega happy über die neue Rollenverteilung.

Wir setzen uns jeden Abend für mindestens eine halbe Stunde zusammen und besprechen den Tag, die kommende Woche und überhaupt unser Leben. Das machen wir, seitdem wir zusammenleben. Wegweisende Entscheidungen werden abends auf der Couch getroffen. An einem dieser Abende spiegelt meine Frau mir mein Verhalten und sagt, dass ich gereizt auf Fragen reagiere und keine gute Laune hätte, Dinge falsch verstehe. Im weiteren Verlauf entwickelt sich ein Streit über Zuständigkeiten und das scheinbar gleichberechtigte und faire Familienmodell. Wir fühlen uns nicht verstanden, reden aneinander vorbei und gehen uns genervt aus dem Weg.

Bisher hatten wir die gesamte Arbeit im Haushalt und mit den Kindern frei verteilt. Wir wollten keine Aufteilung und wollten den Alltag lieber „nach Gefühl“ schmeißen. Aufgaben, Erinnerungen, Termine und Ereignisse haben wir uns geteilt. Und wenn jemandem etwas aufgefallen ist, dann wurde es ohne zu hinterfragen erledigt. Krümel hier, Wäsche dort, Spielzeug da? Wegräumen und gut ist die Laube. Nach einer gewissen Zeit aber ging es meiner Frau auf die Nerven, dass die Krümel vom Frühstück immer auf dem Tisch lagen und mir gefiel es nicht, dass die Socken jedes Mal zerknüddelt in der Wäschetonne landen. Ich falte die Stoffwindeln falsch und meine Frau lässt ständig alle Türen offen stehen – im Winter!

Schritt 1 – Zwiegespräch führen und Verständnis zeigen

Da war sie also, die Situation die wir nie haben wollten. Vergleiche über den Mental Load. Wer hat mehr Anteile, wer hat weniger? Sie stillt den Kleinen nachts, dafür stehe ich um 2 Uhr auf und trage ihn eine Stunde durch die Wohnung in den Schlaf. Ich könnte ja auch schlafen, wenn der Kleine im Vormittag schläft. Sie hat gut reden, Arbeiten ist eine Auszeit vom Familienalltag und kann selbstbestimmter gestaltet werden. Puh… solche Diskussionen kosten Kraft, tuen weh und führen zu nichts, außer schlechter Laune.

Wir rieben uns an weiteren Kleinigkeiten und scheinbaren Selbstverständlichkeiten auf. Dabei hatten wir große Erwartungen an unser scheinbar gleichberechtigtes 50:50 Modell. Nur leider hatte es ein gravierendes Problem: es fehlte an klaren Zuständigkeiten. Natürlich ist es anstrengend, dass sie stillt! Aber ich kann es nicht. Dafür fühle ich mich zuständig den Kleinen nachts in den Schlaf zu tragen. Über diesen Gedanken haben wir gesprochen. Abends auf der Couch. Sind uns verständnisvoll und ehrlich begegnet und haben eine andere Perspektive eingenommen. Wir legen Zuständigkeiten fest! In einem Zwiegespräch!

Ein Zwiegespräch dauert insgesamt eine Stunde, jeder hat dreimal zehn Minuten Redezeit. Und es redet nur einer, während der andere konzentriert zuhören muss. Der 2002 verstorbene Paartherapeut Michael Lukas Moeller hat diese Methode entwickelt und sagt, dass sich Paare dafür etwa einmal die Woche Zeit nehmen sollten, damit kritische Themen zur Sprache kommen können. Sowohl sich die Zeit zu nehmen als auch 10 Minuten zuzuhören ist gar nicht so einfach und muss geübt werden. Dann aber kommen ganz neue Erkenntnisse und Verständnisse hervor. Wichtig ist, dass wirklich die 10 Minuten eingehalten werden, auch wenn nichts mehr gesagt wird. Schweigen kann neue Gedanken auslösen, die dann ausgesprochen werden wollen.

Schritt 2 – Liste machen und Zuständigkeiten klären

Auch wenn ich Management in der Sozialen Arbeit studiert habe und jeden Tag mit Listen arbeite, mag ich diese Art der Organisation nicht. Viel lieber arbeite ich nach dem Grundsatz „Spontanität muss sorgfältig geplant werden“. Trotzdem ergibt es durchaus Sinn, sich zu überlegen, welche Aufgaben im Alltag überhaupt anfallen und an welche Dinge den ganzen Tag über gedacht werden muss. Wer fühlt sich zuständig und wer erledigt die Dinge letztendlich? Eine richtig gute Anleitung findet ihr drüben auf dem Blog von Patricia Cammarata aka dasnuf.de

Ok, wir haben keine Liste geschrieben. Wir haben abends immer mal wieder kleinere und größere Aufgaben besprochen und Zuständigkeiten geklärt: Alles rund um den Kindergarten, Kleidung sichten, Absprachen treffen, Termine im Blick behalten und mit den Erzieherinnen sprechen obliegt bei mir. Meine Frau kümmert sich um die Windelwäsche und Kleidung der Kinder, also Stoffwindeln vorbereiten, aussortieren, Außenwindeln mit Einlagen befüllen, Kleidung aussortieren und neue Kleidung besorgen. Das sind nur zwei von einigen weiteren Bereichen, die wir aufgeteilt haben.

Dass diese Aufteilung der Zuständigkeiten nicht immer gelingt, zeigen die irritierten Blicke, wenn ich doch mal versuche zum Beispiel die Windelwäsche zu falten. Dann greife ich in den Zuständigkeitsbereich meiner Frau ein und halte mich nicht an die Absprache. Gut gemeint ist dann nicht immer gut gemacht. Lieber lasse ich es und kümmere mich um meine Zuständigkeiten, was mir ehrlich gesagt nicht immer leicht fällt. Aber meine Frau hat das Windel-System perfektioniert und ist darin Expertin. Gleiches gilt für meine Abläufe in der Kita, in der Küche, beim Putzen der Wohnung und begleiten der Kinder im Alltag. Alles hat seinen Platz, einen Ablauf und alles seine/meine Ordnung.

Schritt 3 – Verantwortung übernehmen

Margit Stamm stellt in ihrem Buch »Neue Väter brauchen neue Mütter« die neuen Herausforderungen von heutigen Vätern in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang und zeigt, dass neue Väter nur Verantwortung übernehmen können, wenn die Mütter loslassen. Da wo die Väter in die tradierten Rollenbilder hineindrängen, müssen Frauen also auch Anteile abgeben. Väter wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und auch mehr Mental Load, also Gefühlsarbeit und Sorgearbeit in der Familie übernehmen. Sie wollen es eigenverantwortlich machen und nicht den Auftrag der Frau erhalten. Also nicht „denkst du daran, die Windelwäsche zu machen“ oder „denkst du daran, noch einzukaufen“. Frauen müssen lernen einen Teil ihrer Verantwortung abzugeben und Männer müssen lernen, ihre Zuständigkeiten auch verantwortungsvoll und gewissenhaft ausführen. Dass Männer dabei an ihre Erfahrungsgrenzen stoßen und ihren Lernraum erweitern – keine Frage. Dass sie auf Anhieb nicht alles richtig machen – auch das leuchtet ein. Hier braucht es gegenseitiges Vertrauen und vielleicht eine Prise Leichtigkeit.

Mental Load – Die unsichtbare Arbeit im Haushalt

Mental Load – Die unsichtbare Arbeit im Haushalt

Sicherlich kennst du die Geschichte der Heinzelmännchen zu Köln. In der Grundschule mussten wir das Gedicht von August Kopisch auswendig lernen und bekamen zur Belohnung 5 DM von unserer Lehrerin. Die einzige Bedingung: wir mussten es fehlerfrei schaffen. Die Heinzelmännchen verrichteten jede Nacht, wenn alle Bürger*innen von Köln schliefen, die liegengebliebene Arbeit. Sie zimmerten Häuser, buken das Brot oder „schwefelten fein, alle Fässer ein“.  So verrichteten die Heinzelmännchen das Tagewerk unentdeckt und zur Freude der Bürger*innen. Aber was hat das jetzt mit Mental Load zu tun?

DIE UNSICHTBARE ARBEIT

Genau so unsichtbar, wie die Arbeit der Heinzelmännchen, ist Mental Load. Darunter verstehe ich in erster Linie Arbeit, die im Kopf stattfindet. Übersetzt heißt Mental Load in etwa »Denkarbeit«. Im Alltag muss an so vieles gedacht, organisiert und geplant werden. Die Wäsche wandert nicht von alleine in die Maschine und muss regelmäßig aussortiert werden, Arzttermine müssen gemacht werden und es muss jemand hingehen, der Kühlschrank füllt sich auch nicht von alleine und die Wechselsachen in der Kita muss auch jemand kontrollieren. Leider gibt es bei uns keine Heinzelmännchen, die diese Arbeit verrichten. Das bleibt an uns Eltern hängen.

Leider trägt in unserer Gesellschaft nach wie vor die Frau diese mentale Last und ist verantwortlich, dass alles läuft – trotz politischem und gesellschaftlichem Bestreben nach Gleichberechtigung! Denn während der Mann beruflich fest im Sattel sitzt und jeden Tag auf’s Neue die Welt rettet, wuppt die Frau derweil den Familienalltag – neben ihrer Teilzeittätigkeit wohlgemerkt. Sie ist verantwortlich für das Gelingen sämtlicher sichtbarer und unsichtbarer Arbeiten. Darüber hinaus übernimmt sie sogar die Verantwortung für den männlichen Anteil am Gelingen der Arbeiten. Sie denkt an seine Termine und erinnern ihn beispielsweise an den Geburtstag seiner eigenen Mutter. Er ruft von der Arbeit an und fragt zum Beispiel: „Schatz, was haben wir nächste Woche vor? ich muss auf Dienstreise.“

Natürlich kann man sagen: „Hej, wenn alle damit einverstanden sind, ist doch super!“ Ja, kann man(n) sagen und höre ich sehr häufig. Leider kenne ich mehr Frauen, die unglücklich in dieser Rolle sind und Familien, die dieses Modell trotz aller Belastungen beibehalten. Sie wünschen sich ein anderes Familienleben und können oder wollen am Status aber nichts verändern. Lieber gehen die Frauen aus dem Job raus (oder werden nach der Elternzeit gekündigt), als dass die Männer ihre Arbeitszeit reduzieren. Aus meiner Sicht muss die mentale Belastung aber gleichberechtigt verteilt sein!

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»Neue Väter« statt tradierte Rollenbilder

Der Vaterreport 2018 sagt, dass in über 75% der Familien der Mann in Vollzeit arbeitet und die Frau in Teilzeit. Nur 5% arbeiten beide maximal in Teilzeit oder die Frau ist Hauptverdienerin. Die Belastung im Familienalltag liegt also bei der Frau. Studien zeigen außerdem, dass Männer eine Stunde pro Tag mehr arbeiten, wenn sie Kinder haben. Skurril, denn 80% der Männer geben an, ihre Arbeitszeit reduzieren zu wollen und mehr Zeit mit den Kindern verbringen zu wollen, aber weniger als 25% macht es auch. Männern fällt es also schwer, etwas zu verändern. Warum ist das so?

Wenn ich mit unseren Kindern zum Arzt gehe, werde ich gefragt, ob die Mama noch kommt. Mir wird unterstellt, ich kenne das Gewicht meiner Kinder nicht, sodass lieber noch mal gewogen wird. Bei meinem ersten Kind wurde mir die Rückkehr in Teilzeit von meinem Arbeitgeber verwehrt, sodass ich gekündigt habe. Gleichzeitig werde ich von fremden Menschen gefeiert, dass ich Zeit mit meinem Kind verbringe. Vormittags auf dem Spielplatz. Bisher hat niemand meine Frau dafür gefeiert!

Auch ich wuchs auf mit dem Anspruch auf, Karriere machen zu können und zu müssen. Bin ja schließlich ein Mann. Dass ich mit Ende 20 noch einmal komplett von vorne anfing, gehörte nicht ins Drehbuch und passte nicht zur Vorstellung meiner Sozialisation. Ich stand mir selber im Weg und war Teil des Mental Load-Problems in meinen Beziehungen. Groß geworden im Patriarchat habe ich erst spät verstanden, worauf es in der Partnerschaft und in der Familie ankommt. Es braucht »Neue Väter«! Aus meiner Sicht muss sich auf zwei Ebenen etwas ändern.

Verhalten und Verhältnisse

Zum einen dürfen Männer sich die Erlaubnis geben, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Dafür müssen sie ihre Einstellung, ihre Glaubenssätze und ihr Verhalten überprüfen und verändern. Sie dürfen das, weil es um ihre Kinder, ihre Partnerin und ihre Familie geht. Was sind schon 3, 4 oder 5 Jahre in Teilzeit gesehen auf’s ganze Leben? Es gibt übrigens bisher keine Studie die belegen kann, dass es zu einem Karriere-Knick kommt, wenn der Papa lange Elternzeit nimmt! Wenn ich schreibe, dass es »Neue Väter« braucht, dann bracht es auch »Neue Mütter«. Frauen müssen ebenfalls lernen, Verantwortung abzugeben und akzeptieren, dass Männer Gefühlsarbeit, Sorgearbeit und Denkarbeit anders machen.

Der Gesetzgeber hat vor über 10 Jahren die Verhältnisse verändert, indem er die Elternzeit reformiert und das Elterngeld eingeführt hat. Seitdem bekommen auch Väter Geld, wenn sie eine Zeit lang zu Hause bleiben. Leider ist der Lenkungseffekt nicht ganz aufgegangen, denn Väter nehmen meistens nur die 2 Monate Bonus. Das Elterngeld wird zudem voll auf andere Sozialleistungen angerechnet, sodass bestimmte Gruppen diskriminiert werden. Zwar haben Frauen bessere Karrierechancen und steigen schneller wieder in den Job zurück. Doch fehlt es an Männern, die nach der Elternzeit ihre Arbeitszeit in Teilzeit reduzieren. Das führt zwangsläufig zu einem Betreuungsproblem, das der Gesetzgeber mit dem Gute-Kita-Gesetz löst: Den Ausbau von U3-Kindertagespflege-Plätzen.

Ein Ausblick

Liebe Papas, nehmt Elternzeit und reduziert eure Arbeitszeit. Es lohnt sich, denn die Zeit mit euren Kindern gibt euch niemand zurück. Gleichzeitig stärkst du die Paarbeziehung zu deiner Frau und wirst merken, dass du viel entspannter aber auch selbstsicherer wirst. Auch wenn du nun den Anteil am Mental Load deutlich erhöhst, entlastest du deine Frau und verbringst gleichzeitig mehr Zeit mit der Familie. Ja, Kinder fordern und fördern dich! Väter dürfen auch über die 2 Monate Elternzeit hinaus zu Hause bleiben. Sie müssen es nur wollen! In Familien, die es (finanziell) können, sollte es Väter geben, die es wollen. Während die Mutter also wieder in Teilzeit in den Job zurückkehrt, bleibt der Vater zu Hause und schmeißt den Laden. Das ist für mich gelebte Gleichberechtigung! Dann klappt es auch mit Mental Load.

Übrigens war ich damals in der Grundschule sehr enttäuscht und frustriert. Ich habe es nicht geschafft, das Gedicht auswendig und fehlerfrei vorzutragen. 25 Jahre später haben wir die Geschichte in einer wunderschönen Illustration von Eve Tharlet geschenkt bekommen. Seitdem lese ich meinen Kindern sehr gerne die Geschichte der kleinen Hauselfen vor. Mittlerweile kann ich die Geschichte sogar auswendig vortragen. Die 5 EUR kommen dann ins Sparschein der Kinder!

Leseempfehlung: Die Heinzelmännchen von Köln Mini-Bilderbuch

»…und eh’ ein Faulpelz noch erwacht’, war all sein Tagwerk bereits gemacht!« So bequem war es in Köln vordem. Bis des Schneiders neugieriges Weib Erbsen ausstreut eines Nachts. Fort war der märchenhafte Zauber. Jeder musste wieder fleißig sein.

Das bekannte Gedicht von August Kopisch, liebevoll illustriert von Eve Tharlet.

Durchgehend farbig illustriert.
€ D 7,00 / € A 7,20 / CHF 9.90
Mini-Bilderbuch / 14,8 x 14.1,cm
32 Seiten / ab 4 Jahren
ISBN: 978-3-314-10081-9

Hinweis: Das Buch haben wir geschenkt bekommen. Alle Bildrechte liegen beim Nord-Süd Verlag. Keine beauftragte Werbung. Die Leseempfehlung steht in keinem Zusammenhang zum Verlag.

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