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tl;dr: 1. Wir suchen Väter, die ihre Geschichte über Diskriminierung am Arbeitsplatz erzählen wollen. 2. Unterschreib bitte die Petition!
Hallo [subscriber:firstname | default:reader],

wenn du mir schon länger folgst, dann weißt du, dass ich nach der Geburt meines ersten Kindes für sieben Monate in Elternzeit gehen und danach in Teilzeit zurückkommen wollte. Als ich meinem Chef die Anmeldung zur Elternzeit auf den Tisch legte, fragte er mich, wie ich ihm das antun könne. Schließlich hätte ich doch eine Frau, die beim Kind bleiben kann. Ich war so verletzt, dass ich letztendlich meinen Job kündigte.

Bestimmt hast du in der SZ, BRIGITTE, im Stern oder im Eltern Magazin von weiteren Eltern gehört, die Diskriminierung am Arbeitsplatz erfahren haben. Die Anwältin Sandra Runge hat zusammen mit der Journalistin Karline Wenzel die »Pro Parents Initiative« ins Leben gerufen. Sie fordern die Aufnahme des Diskriminierungsmerkmals »Elternschaft« in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG).

Auch Väter werden im Job diskriminiert. Noch trauen sich zu wenige darüber offen zu sprechen. Dabei ist es so unglaublich wichtig, für seine Rechte als Vater einzustehen und Vorbild für andere zu sein! Erzähl du uns deine Geschichte und unterschreibe die Petition auf openpetition.de Sprich mit anderen Vätern über diese Initiative und teile unser Anliegen. Elternschaft darf kein Diskriminierungsgrund sein - weder für Mütter, noch für Väter!
proparents-2021
Danke für deine Unterstützung, egal ob mit einem Like auf Instagram, einem Kommentar auf Twitter oder das Teilen meiner Beiträge in deinen sozialen Profilen. Ohne dein Interesse an aktiver Vaterschaft wäre meine Arbeit so nicht möglich! Vielen Dank!

Bleib gesund und alles Gute,
Heiner
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