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Autor: Heiner

Mental Load – Die unsichtbare Arbeit im Haushalt

Sicherlich kennst du die Geschichte der Heinzelmännchen zu Köln. In der Grundschule mussten wir das Gedicht von August Kopisch auswendig lernen und bekamen zur Belohnung 5 DM von unserer Lehrerin, wenn wir es fehlerfrei schafften. Die Heinzelmännchen verrichteten jede Nacht, wenn alle Bürger*innen von Köln schliefen, die liegengebliebene Arbeit. Sie zimmerten Häuser, buken das Brot oder „schwefelten fein, alle Fässer ein“. So verrichteten die Heinzelmännchen das Tagewerk unentdeckt und zur Freude der Bürger*innen. Aber was hat das jetzt mit Mental Load zu tun?

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Ein Modell mit vier Vatertypen

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema »Mental Load« und Vatermodelle beschäftigt. Nicht nur im Netz bin ich auf interessante Post und Blogger*innen gestoßen, auch ein paar Bücher stapeln sich zu Hause zu dem Thema. Zeit also, dass ich mich mit diesem Thema aus Vatersicht beschäftige, denn die Diskussion ist vor allem eins; sie ist weiblich geprägt.

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Eigentlich bin ich glücklich, irgendwie aber nicht, trotzdem mache ich so weiter – Wie Glaubenssätze dein Leben bestimmen

Für viele Männer dreht sich das eigene Leben mit der Geburt der eigenen Kinder schlagartig um 180 Grad. Die körperliche und emotionale Nähe zur Partnerin geht dabei oft verloren oder reduzieren sich dramatisch. Deine Frau ist gereizt, du bist gestresst, das Baby weint ständig und hängt nur an der Brust. So hast du dir Vaterschaft nicht vorgestellt. Dabei möchtest du alles richtig machen. Stattdessen arbeitest du lange und schaffst es immer weniger, Zeit mit deiner Familie zu verbringen. Vielleicht liegt das an deinen Glaubenssätzen, die deinen inneren Kompass beeinflussen.

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Papa in Elternzeit und Mama im Job – Wie der Rollentausch uns geholfen hat, die Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse des Partners besser zu verstehen

Seit Juli ist meine Frau zurück im Job und ich bin als Hausmann bei den beiden Kindern. Wir haben die Rollen getauscht, denn zuvor war meine Frau anderthalb Jahre zu Hause und ich im Teilzeitjob. Dass wir in unseren neuen Rollen angekommen sind, merken wir vor allem an unserer Kommunikation. Mir sind Dinge viel wichtiger geworden, die zuvor meiner Frau wichtiger waren. Gleichzeitig haben wir ein tieferes Verständnis für den jeweils anderen.

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