Presse & Medienecho

Rheinische Post Krefeld vom 16. September 2020

Ein neuer Treff – Nur für Väter

„In Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund Krefeld bietet Heiner Fischer diesen Väter-Treff an, kennt er doch aus eigener Erfahrung den Balanceakt zwischen den Rollen als Vater, Partner und Arbeitnehmer. Der klinische Sozialarbeiter und Coach ist zurzeit in Elternzeit und möchte sein Wissen, seine Erfahrungen und Erlebnisse aktiv mit anderen Vätern teilen. Per Internetauftritt erfährt seine Plattform Vaterwelten.de bereits großen Zuspruch.“

KREDO Magazin für Kultur und Lebensart in Krefeld 20. August 2020

Das kann doch auch der Papa!

„Heiner Fischer beschloss früh, dass neben der Arbeit mehr als genug Raum für die Familie sein soll – mehr noch: Sein beruflicher Werdegang vom Werbefachmann für Printprodukte über ein Studium der Sozialen Arbeit mit anschließender Beschäftigung als Bildungsreferent bis zu seinem heutigen Teilzeitjob als Sozialarbeiter in einem Krankenhaus spiegelt die innere Suche des Wahlkrefelders nach einer besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Derzeit ist Heiner in Elternzeit, um ganz und gar „aktiver Vater“ sein zu können.“

WAZ & NRZ Wochenendausgabe 25. Juli 2020

Jetzt kommen die Papablogger

„Heiner Fischer, zweifacher Vater aus Krefeld, begann seine Bloggerkarriere 2016. Auf seinem Online-Blog „Vaterwelten“ schrieb der 36-Jährige zunächst über Alltagsthemen – darüber, wie seiner Tochter der Brei schmeckt, zum Beispiel. Mittlerweile sind seine Beiträge politischer geworden. „Wir brauchen einen verpflichtenden Mutterschutz für Väter“, „Welcher Mann hat sich in deiner Kindheit um dich gekümmert?“ oder „Wie ich den Weg vom traditionellen Rollenbild zum aktiven Vater geschafft habe“, so lauten Titel seiner Beiträge. „Studien belegen, dass die meisten Männer mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen“, sagt Fischer. Aber: „Viele wollen sich selbst nicht zurücknehmen.“

Leben & Erziehen 09/2020

Power-Papas allein zu Haus

„In der Wohnung von Heiner Fischer hängen nun zwei Schaukeln. Eine direkt im Flur, eine unter dem Hochbett, gleich neben der Kletterwand, ebenfalls während des Lockdowns gebaut. Solange rot-weißes Flatterband den Spielplatz vorm Haus umgab und die Kita geschlossen blieb, mussten kreative Lösungen in der Wohnung her – zum Rumtoben und Auspowern für die Kids. Als Beschäftigung, wenn Heiner gerade Mittagessen kochte oder Klamotten zusammenlegte.“

Workshop im Rahmen des Equal Care Day 2020 in Bonn am 29.02.2020

Familienarbeit & Kindererziehung

„Das Ziel ist klar und für alle Beteiligten gleich: das Wohlergehen des Kindes. Welche Rolle spielen dabei Mütter, Väter, Tageseltern, Omas, Opas und pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen? Ganz am Anfang und in den kommenden Jahren? Und wie lässt sich dieses neue Familienleben vereinbaren mit den Anforderungen der Berufswelt und Gesellschaft, den eigenen Ansprüchen? Und weg vom Inidividuum: Was lässt sich tun gegen die nach wie vor strukturelle Benachteiligung von Familien, insbesondere von Müttern? Welche Anreize braucht es, dass sich Männer stärker einbringen in die Familienarbeit, in die menschenbezogene Care-Arbeit?“

WELLE NIEDERRHEIN vom 06.01.2020

FAMILIENMODELLE AM NIEDERRHEIN

Zum Beispiel Heiner Fischer aus Krefeld. Er ist seit gut einem Jahr in Elternzeit und hat diese sogar noch verlängert. Die Mama arbeitet weiter in Vollzeit. So ist immer jemand zuhause, der sich um die Kinder kümmern kann. In dem Fall der Papa. Für Heiner eine Zeit, die er auf keinen Fall missen will. Gerade auf dem Spielplatz bekommt er aber auch immer wieder zu spüren, dass sein Lebensmodell nicht alltäglich ist.

Familienmodelle | Hausmann

von Heiner Fischer | Welle Niederrhein

BRIGITTE Magazin 02/2020 vom 02.01.2020

DOSSIER »Die Neuen Väter« Wie funktioniert eigentlich 50:50?

Es ist eine nächste Generation von Papas unterwegs. Nicht die, die heroisch wickeln und sich dafür gleich auf die Schulter klopfen. Nein, sie haben heute ganz andere Maßstäbe: Sie teilen sich Erziehung und Haushalt 50:50 mit ihren Frauen, nehmen ebenso lange Elternzeiten oder arbeiten wie selbstverständlich in Teilzeit. Wer sind diese Männer, was treibt sie an – und will unsere Gesellschaft sie überhaupt?

Redaktions Netzwerk Deutschland, 01.12.2019

Interview über gerechte Arbeitsteilung in der Familie: „Es geht nicht anders“ wird zu schnell als Ausrede akzeptiert

„Trotzdem lohnt es sich auf der Suche nach einem passenden Familienmodell, die klassischen Rollenbilder auch mal zu hinterfragen – egal, zu welcher Entscheidung man am Ende kommt. Dazu gehört übrigens auch, dass die Frauen bereit sind Verantwortung an die Väter abzugeben, auch wenn das Ergebnis – sei es beim Putzen oder beim Anziehen der Kinder – anders aussieht als ihres.“

Bild am Sonntag, 30.05.2019

Special zum Vatertag

„Nach meiner ersten Elternzeitreise mit Ida habe ich mich neu erfunden. Ich habe meinen 50-Stunden-Job gekündigt und mir einen 20-Stunden-Job bis mittags gesucht. Nachmittags kümmere ich mich um die Kinder und meine Frau geht arbeiten, 30 Stunden in der Woche als Rehabilitationspädagogin. Klar kostet das: Jeden Monat haben wir 1.500 EUR weniger auf dem Konto als früher. Also verzichten wir auf Materielles gern und freiwillig – aufs Auto (verkauft), auf neue Klamotten (Secondhand), auf Fleisch und Supermarkt-Essen (Food-Sharing). Dafür gewinne ich, was mir wichtig ist: 30 Stunden pro Woche mehr mit meinen Kindern.“

Rossmann Magazin 02/2019

Titelstrecke Familie & Arbeit. Zweimal Teilzeit, alles andere wird geteilt

„Das Paar richtet den Alltag ganz auf die vierköpfige Familie aus und schafft viel Platz für gemeinsam gelebte Zeit. Dadurch ist Heiner näher als viele Väter an seiner Familie. Er gehört zu einem geringen Prozentsatz an Männern, die nach der Geburt eines Kindes in Teilzeit arbeiten. Er hat sich bewusst dafür entschieden. Als seine Tochter sieben Monate alt war, kündigte Heiner seinen 40-Stunden-Job, um mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Um für sie da zu sein, sichtbar und ansprechbar. Der Sozialarbeiter fand einen Arbeitgeber, der ihm familienfreundliche Arbeitszeiten bieten konnte.“

MOVEO Magazin 02/2019

Feine Antennen – Von Eltern und Kindern mit Hochsensibilität

Wichtig ist Heiner Fischer und Denise Valica, dass Eltern und Kinder nicht in einen Sorgentunnel geraten. „Natürlich ist es am Anfang nicht ganz einfach. Aber ich würde meiner Hochsensibilität mittlerweile fünf von fünf Sterne geben. Wie eine gute Amazon-Kundenbewertung“, lacht Heiner Fischer. Was viele Außenstehende vergessen, ist, dass Hochsensible nicht nur die negativen Eindrücke stärker wahrnehmen. Ein feineres Gespür ermöglicht es ihnen ebenso, Sinnesreize aufzunehmen, die normalsensiblen Menschen verborgen bleiben: bereichernde Eindrücke.

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